Wandern in Unken

Wandern in Unken im Salzburger Saalachtal

Aufgrund der zentralen Lage des Urlaubsortes Unken, inmitten der imposanten Bergwelt, haben Sie zahlreiche Möglichkeiten herrliche, ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen. Viele Berggipfel warten darauf von Ihnen erklommen zu werden.

Das auf ca. 1000 Meter gelegene Heutal in Unken ist der ideale Ausgangspunkt für weitere wunderschöne Wanderungen. Sie haben Beispielsweise bei der Jausenstation Wildalm oder Hocghalm im Heutal die Möglichkeit sich auf der Sonnenterrasse zu entspannen und kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Bei einem Rundweg durch Unken besuchen Sie auch das Regionalmuseum Kalchofengut mit seinen Ausstellungen und bereitgestellten Videofilmen über unsere schöne Umgebung und mehr. Öffnungszeiten jeweils Freitag 16.00 bis 21.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung!

JAKOBSWEG:

Entlang der Saalach und durch Unken führt der stark frequentierte und beliebte JAKOBSWEG. Unsere Pfarrkirche, dem Hl. Jakobus d. Älteren geweiht, wird von den Pilgern gerne besucht.

PRIVATVERMIETER - UNKEN - PINZGAU - SALZBURGER SAALACHTAL

Wanderwege Niederland

Niederland ist der östliche Ortsteil von Unken, also von der Dorfmitte Richtung Steinpass.

Rundweg 1: ca. 7 km
Über den Gsengsteig (am Zaunweg vorbei) geht der Wanderweg bis zum Steinpass. Hier überquert man die Hauptstrasse und kann dann über die Josefsallee an der Saalach wieder zurückwandern bis zur Dorfmitte. Wunderbare Ausblicke zur Kirche, Kniepass, Achberg und Richtung Lofer bis zu den Steinbergen. Schöner Wanderweg, auch mit Kinderwagen möglich, mit netten Raststationen wie  zum Beispiel die

                                                                                                    "HETTRICH RAST"

Die Familie Harald und Rosmarie HETTRICH, Stammgäste im Haus ELISABETH in Unken, hat sich spontan bereit erklärt in der Josefsallee einen Rastplatz mit "Bankerl" zu errichten. Nach mehrmaligem Anmarsch mit dem Material und einigen Stunden Arbeit wurde die "HETTRICH RAST" mit Blick auf die Saalach im Sommer 2014 fertiggestellt.     Wir bedanken uns bei Rosmarie und Harald HETTRICH für das gelungene Projekt.

Einkehrmöglichkeit: Grenzstüberl, Naturwerke der TEH (Traditionelle Europäische Heilkunde - zählt zum UNESCO Weltkulturerbe) im alten Zollhaus, Dorfcafe, Kirchenwirt, Bäckerei Ellmauer.

Parkmöglichkeiten: Dorfmitte, Zaunlaube oder Steinpass,

Natürlich kann dieser Weg auch verkürzt werden:

a) ca. 2,5 km - von Dorfmitte über Gsengsteig bis zum Sportplatz, Abgang bis zur Zaunlaube und über die Kraxlhuberalm oder Dorfstrasse wieder zurück ins Dorf.
b) ca. 1.5 km - von Zaunlaube zum Zaunweg bis zum Ennsmannbauer. Dort lohnt sich ein Besuch des Hofladens mit verschiedenen heimischen Produkten -  "Unken weil´s             schmeckt". Anschließend geht es über die Hofzufahrt zurück zur Zaunlaube.
c) ca. 5 km - von Steinpass über Josefsallee bis Kinderhotel Post und über Zaunlaube, Sportplatz zum Zaunweg/Gsengsteig und diesen schönen Weg wieder zum                        Steinpass     wandern.

Rundweg 2: ca. 8 km;
Über Jägersteig bis zur Köstlerbrücke und zurück an der Josefsallee.
Dieser Weg führt vorbei am Schwimmbad entlang am Fuße vom Achberg, mit einem herrlichen Blick auf unser schönes Dorf - Richtung Unkenberg, Sonnberg, Wetterkreuz und weiter dann zu den bayrischen Bergen. Es geht vorbei an den schönen Wiesen von den Bauern dann geht es kurz durch einen Wald und nochmals an einer Wiese vorbei bis der Weg dann richtig in den Wald führt. Man hat von diesem Steig immer wieder einen schönen Blick in das langgezogene Niederland bis man zum Forstweg kommt. Dieser führt dann an der Saalach bis zur Köstlerbrücke, diese überquert man und das andere Ufer der Saalach, die Josefsallee oder Gsengsteig führt sie wieder zurück ins Dorf. Dieser Weg ist interessant und nicht langweilig, mit Wanderschuhen gut begehbar aber nicht für Kinderwagen geeignet.

Einkehrmöglichkeiten: Grenzstüberl, Bäckerei, Schütterbad.

Parkmöglichkeit: An der Achnerbücke, Schwimmbad, Köstlerbrücke oder Steinpass.

Auch dieser Weg kann verkürzt werden:

Kleine Runde: ca. 2,5 km - von der Achnerbrücke links über Güterweg Bunzbauer hinauf zum Jägersteig und ober den Wiesen vorbei zum Schwimmbad und zurück zur Brücke.

Größere Runde: ca. 6 km - von der Köstlerbrücke über den Achberg-Forstweg zum Jägersteig bis zum Güterweg Bunzbauer wandern wir bis zur Achbergbrücke und am anderen Ufer der Saalach über Josefsallee zurück bis zum Köstlerweg - Parkplatz bei der Köstlerbrücke.

Wanderwege Ortsmitte:

Kalvarienberg Rundweg - ca. 2 Stunden

Die "Kalvarirunde" beginnt in der Ortsmitte vorbei an der Unkener Pfarrkirche, die dem "Heiligen Jakobus dem Älteren" geweiht ist und inmitten des Ortsfriedhofes steht. Wir gehen den markierten Weg weiter zum Eggerbauer und über einen kleinen Anstieg zum Eggerkreuz. Weiter führt uns der Wanderweg zur Ölbergkapelle, in der Jerusalem dargestellt wird (an dieser Stelle zweigt sich der Weg ins Hochgebierge zum Wetterkreuz, Peitingköpfel und Sonntagshorn bzw. über den Rosskarsattel zur Hochalm und Heutal). Wir gehen aber über das kleine Brückerl auf dem "Kalvariwegerl" zur Kalvarienbergkapelle - "jeder anständige Ort hat seinen Kalvarienberg" - hat es beim Fürsterbischof von Salzburg geheißen. Nach Besichtigung der Kapelle genießen wir den herrlichen Blick auf den Ort Unken und den gewaltigen Gebiergsstock der Reither Alpen, der sich hinter dem Achberg hervorhebt. Wir folgen der Markierung in Richtung Forstweg und Sonnbergstraße. Bergab geht es weiter zur Jausenstation Wildschütz. Nach einer kleinen Erfrischung und Jause wandern wir auf dem Feldwegerl zum Perchtkreuz und weiter zur Ausgangsstelle in der Ortsmitte von Unken.

Parkmöglichkeiten: freie Plätze im Zentrum oder ca. 250 m Richtung Heutal auf dem Parkplatz unterhalb vom Eggerbauer

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Wandern im Heutal mit bezaubernden Ausblicken, gastfreundlichen Jausenstationen und Lokalitäten

Moarlack – Dickkopf
Den Weg auf den Dickkopf erreicht man wenn man beim Alpengasthof (derzeit geschlossen) in Richtung Moarlack geht. Diesen Weg folgt man eine halbe Stunde vorbei am Fellnerkaser und Brandlkaser bis zum Kasersbach und schon ist man fast auf der Moarlack. Wenn man sich vor der Moarlack links hält und den Weg weiter folgt gelangt man zum Gipfelkreuz des Dickkopfes. Dort genießt man die Ruhe und die herrliche Aussicht.

Sehenswertes: Gipfelkreuz am Dickkopf, wunderschöne Ausblicke in die Saalachtaler Bergwelt

Rundweg Heutal – Moarlack – Kreuzbrücke – Heutal
Vom Alpengasthof Heutal (dzt.  geschlossen) gelangt man über den Kasersbach auf die Moarlack. Von der Moarlack (wird nicht mehr als Jausenstation geführt) geht man dann Richtung Winkelmoos. Vorbei an der Ochsenbrunn weiter in Richtung Winklmoos Alm. Wenn man noch einen kleinen Abstecher von einer dreiviertel Stunde machen möchte kann man sich bei der Kreuzbrücke von der Moarlack kommend, die erste Abbiegung links halten und man kommt hier zur Muckklaus, eine alte Klausmauer der Holzknechte – hier wurde das Wasser gestaut um auf dem Wasserweg Brennholz für die Saline Bad Reichenhall zu trifften (befördrn). Von der Muckklaus aus gibt es wieder 2 Möglichkeiten - entweder man wählt den gleichen Weg zurück oder nimmt noch einen Umweg über die Winklmoos Alm in Kauf. Auf jeden Fall gelangt man auf beiden Wegen wieder zurück zur Kreuzbrücke und wieder in Richtung Heutal. Ein paar Kilometer bergab, vorbei an der Herbst Alm und dem Fischbachstüberl und schon ist man wieder beim Ausgangspunkt im Unkener Heutal.
Einkehrmöglichkeiten: Fischbachstüberl (Tante Emma), Hotel Heutaler Hof
Gehzeiten:
Heutal – Moarlack – Kreuzbrücke – Heutal 3 Stunden
Heutal – Moarlack – Kreuzbrücke – Muckklaus – Kreuzbrücke – Heutal 3 ¾ Stunden
Heutal – Moarlack – Kreuzbrücke – Muckklaus – Winklmoos Alm – Heutal 4 ½ Stunden
Sehenwertes: Wunderschöne Ausblicke in die Saalachtaler Bergwelt, Muckklaus, Flora und Fauna die am Wegesrand wächst und gedeiht.

Wildalm - Heutal
Vom Parkplatz des Fischbachstüberls gibt es 3 Möglichkeiten die Wildalm zu erreichen.
Fischbachstüberl – Ederkaser – Feldweg / Gehzeit ¾ Stunde / steiler Anstieg
Vom Parkplatz des Fischbachstüberl gelangt man vorbei an der Brücke und einigen Wochenendhäusern zum "Ederkaser". Ein paar Meter weiter nach der Viehsperre folgen wir dem Pfad über die Wiese bis zur Wildalm und ahben die Möglichkeit bei der gleichnamigen gemütlichen Jausenstation WILDALM einzkehren. Wenn es am Vortag Regen gab ist dieser Weg eher weniger zu empfehlen, weil er dann meist sehr aufgeweicht und rutschig ist. Bei der prallen Mittagssonne sollte man sich auch nicht unbedingt über den Hang quälen. Für eine kurze Wanderung am Abend oder in der Früh ist dieser Weg jedoch sehr wohl geeignet.

Fischbachstüberl (Tante Emma)– Kreuzbrücke – Wildalm / Gehzeit: 2 ¾ Stunden /leichter Anstieg
Hier folgt man denselben Weg wie oben beschrieben. An der Abzweigung des Feldweges marschiert man vorbei bis zur Kreuzbrücke von hier führt ein Weg zur Wildalm. Der Weg ist ideal wenn man eine längere Wanderung geplant hat. Es sind durchgehend Forststrassen auf der man sich befindet, also auch bei Schlechtwetter zu begehen.

Dürrnbachhorn
Von der Wildalm aus gelangt man über einen gekennzeichneten Feldweg über die Liftrasse bis zur Bergstation des Heutaler Kurvenlifts. Von hier aus folgt man wieder dem gekennzeichneten Weg der nun durch den Bergwald bis zum Grat des Dürrnbachhorns führt. Hier kann man dem Grat bis zum Gipfelkreuz folgen oder bereits die wunderschöne Aussicht in die umliegende Bergwelt genießen.
Einkehrmöglichkeiten: Wildalm, Fischbachstüberl
Gehzeit: von der Wildalm aus noch 1 ½ Stunden
Sehenswertes: Gipfelkreuz, wunderschönes Panorama


Hochalm
Auf die Hochalm gelangt man über 2 Wege:
Parkplatz Talbrücke – Hochalm / Gehzeit: 1 ½ Stunden / leichter Anstieg
Vom Parkplatz Nummer 1 geht man auf einer breiten Forststrasse, die im Winter als Rodelbahn dient. Wir folgen immer der Forststrasse unter Missachtung der Seitenwege. Bei 2 Abzweigungen sind die Wegverläufe etwas verwirrend. Nach etwa 35 Minuten macht die Strasse eine scharfe Linkskurve der wir folgen. Die Wege sind durchwegs alle mit gelben Schildern gekennzeichnet. Die Jausenstation HOCHALM lädt mit hausgemachten Schmankerln und einer schönen Aussicht zur einer gemütlichen Rast ein.
Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Hochalm
Sehenswertes: gemütlicher Weg, schöne Ausblicke führt auch an bewirtschafteten Almen mit Kühen vorbei.


Ein zweiter Weg auf die Hochalm führt über das Angerertal:
Parkplatz Nr. 3 (Talbauer, Gehzeit: 1 Stunde / steiler Anstieg)
Vom Parkplatz 3 folgt man anfangs einer Asphaltstrasse bis zur Bad Reichenhaller Hütte (eine Hütte mit Schindelverkleidung). An der Hütte geht man links vorbei und folgt dem Trampelpfad. Vorbei an einer Weide mit Kühen – Vorsicht mit Hunden, hier sind meistens Kälber mit dabei – folgt man dem Steig durch einen Wald bergauf bis zur nächsten Alm. Man quert dabei eine Forststrasse und kommt an einigen alten Almhütten vorbei, die nach wie vor von Senn oder Sennin bewirtschaftet werden. Nach ca. 1 Stunde ist man schon unterhalb der Hochalm und nur noch eine kurze Strecke von der Jausenstation Hochalm entfernt.
Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Hochalm
Sehenswertes: schöner Wanderweg führt quer Feld ein über Weiden und durch Wald und über Almen
Von der Hochalm aus kann man weiter wandern auf das Sonntagshorn oder auf das Peitingköpfel.


Peitingköpfel
Auf der Hochalm angekommen ist es nicht mehr weit auf das Peitingköpfel. Man folgt der Forststrasse weiter bis zum Ennsmannkaser (die letzte Hütte am Weg). Danach geht’s bergauf über ausgetrettene Stufen in Richtung Peitingköpfel, einmal den Gipfel halb umrunden und schon ist man am Gipfelkreuz. Das Peitingköpfel ist der kleine Bruder vom Sonntagshorn, es ist zwar nicht so hoch aber dennoch hat man einen wunderschönen Rundblick in die Berchtesgardener, Salzburger und Tiroler Bergwelt. Ein Eintrag in das Gipfelbuch ist’s auf jeden Fall wert.
Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Hochalm
Sehenswertes: wunderschöner Rundblick in die Berchtesgardener, Salzburger und Tiroler Bergwelt
Gehzeit: von der Hochalm noch etwa 45 Minuten

Sonntagshorn
Von der Hochalm aus ist folgt man noch weiter der Forststrasse vorbei an den bewirtschafteten Almhütten und der Hochalmer Bergkapelle. In einer Biegung der Forststrasse zweigt der Pfad auf das Sonntagshorn ab. Hier geht es die ersten Meter wahrlich über Stock und Stein. Ist man bei einigen Kehren leise und schaut genau kann man evtl. zur richtigen Zeit auch einen Gams im Schottergraben zwischen Sonntagshorn und Reifelberg erspähen. Auf diesem Weg kommt man zu einer Kreuzung. Von hier aus könnte man es sich noch anders überlegen und doch das Peitingköpfel besteigen. Für diejenigen die sich aber vom Weg auf das Sonntagshorn nicht abbringen lassen möchten, geht’s in Serpentinen (19 Kehren) weiter. Auf diesem Weg ist man mit Sicherheit auch nicht alleine, gerne queren auch einige Schafe den Streig. Der Blick vom Sonntagshorn ist den Aufstieg von der Hochalm auf jeden Fall wert. Man sieht nicht nur den Wilden Kaiser in Tirol und den Watzmann in Berchtesgarden, das Kitztsteinhorn, das Seehorn unzählig viele Berge hat man hier im Blickfeld. Aber nicht nur Berge sogar der Chiemsee und Salzburg sind bei Schönwetter zu sehen. Auch hier oben hat man Gesellschaft der anderen Art: Dohlen freuen sich immer über menschliche Gesellschaft hier oben am Gipfel vor allem aber freuen sie sich über etwas Fressbares. Den Eintrag in das Gipfelbuch und ein bisschen schmökern darin ist ein Muss für jeden Bergsteiger.
Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Hochalm
Sehenswertes: Hochalpine Flora und Fauna, atemberaubender Ausblick
Gehzeit: von der Hochalm aus noch eine gute Stunde

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Moorweg im Heutal
Folgen sie den Feldweg vor dem Alpengasthof Heutal (dzt. geschlossen), aber Achtung bei reichlich Regen, kann es passieren, dass man sich wie auf einem Wasserbett fühlt. Das Moos schwimmt sozusagen auf dem Wasser. Es besteht jedoch keine Gefahr einzusinken. Am besten erkundet man das Moos ohne Schuhe. Barfuß hat man das Gefühl wie über einen Teppich zu laufen. Vorbei an Latschen, Birken und unzähligen altbekannten Heilkräutern die unsere Vorfahren schon genutzt haben, findet man hier, wie im gesamten Heutal, reinste Luft und Erholung. Entlang des Weges quert man immer wieder kleine Bäche - die sind so genannte Mäander. Vorbei an der alten „Moosrem“ (Heustadl), findet man hier ein riesen Loch mitten in der Wiese. Jedes Jahr, bei starkem Niederschlag staut sich hier das Wasser und das Heutal erhält einen wunderschönen idyllischen Bergsee. Leider verschwindet das Wasser bei Ende des Regens auch so schnell wieder wie es gekommen ist. Nur weiß man bis heute noch nicht wo das verschwundene Wasser später wieder zum Vorschein kommt. Wenn man am „Perchtkaser“ angekommen ist, gelangt man auch wieder auf die Straße, die zurück zum Parkplatz führt. Entweder folgt man der Straße wieder zurück oder man geht denselben Weg über das Moos zurück. Da die Straße nicht zu stark befahren ist kann man ruhig auch diesen Weg wählen, hier gelangt man noch an Heustadln vorbei bis man wieder beim Parkplatz ankommt.
Einkehrmöglichkeiten: Heutaler Hof oder "Tante Emma" Jausenstation
Gehzeit: die komplette Runde ca. 45 Minuten
Sehenswertes: das "SCHWIMMENDE MOOS", Latschen, weißer Heutaler Birkenwald, „alte Moosrem“, der „Perchtkessel“, unzählige Heilkräuter

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Gföllsteig

Friedlwirt-Engstube-Gföllsteig-Hintergföll-alte Gföller Straße-Friedlwirt

Unser Ausgangspunkt ist der Gasthof Friedlwirt. Von dort wandern wir ca. 45 min auf der Forststraße dem Unkenbach entlang. Wir passieren dabei die Eiblklamm, dabei sehen wir auf der rechten Seite den großen Hangrutsch der in den 1860er Jahren von der Gföller Seite "Gföller Bloack" herabrutschte. Danach erreichen wir die Engstube. Dort überqueren wir den Unkenbach laut Beschilderung zum Gföllsteig. Dieser führt uns nach ca. 40 min ins Hintergföll. Von dort wandern wir gemütlich noch ca. 1 Stunde über die alte Gföller Straße wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

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Kendsteig

Hintergföll-Engstube-Schwarzbergklamm-Geblfuß-Rauschalm-Hintergföll

Unser Ausgangspunkt ist der Gasthof Hintergföll. Nach ca. 100 m wandern wir links den Gföllsteig hinunter. Dort erreichen wir nach ca. 20 min die Engstube. Hier führt uns ein Steg über den Unkenbach zur Forststraße. Dieser Forststraße folgen wir laut Beschilderung ca. 45 min. bis zur Schwarzbergklamm. Da erblicken wir bereits auf der rechten Seite der Forststraße die Geblfuß-Alm. Diese durchqueren wir, bis wir den Überstieg zum Kendsteig erreichen. Dem Kendsteig folgen wir ca. 30 min, dann haben wir auch schon die Rauschalm erreicht. Hier hat man einen schönen Ausblick über das Unkenbachtal und das Hintergföll. Ungefähr 30 min brauchen wir dann noch bis zu unserem Ausgangspunkt, dem Gasthof Hintergföll.

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Salzburger Saalachtal